Lese-Tipps

Texte besser formulieren: Diese 33 Wörter sollten Sie aus Ihrem Text streichen

impulse – 29.11.2018

Leser sind flüchtige Wesen. Ein überflüssiges Wort und ihre Aufmerksamkeit schwindet. Ein überflüssiges Wort in jedem Satz und sie hören auf zu lesen. „Schreiben ist leicht“, soll Mark Twain gesagt haben, „man muss nur die falschen Wörter weglassen.” Das gilt nicht nur in der Literatur, sondern auch in der Unternehmenskommunikation. Wer Texte konsequent strafft und auf Füllwörter verzichtet, macht sie nicht nur kürzer, sondern vor allem prägnanter. „Unkraut jäten“, sagen manche Schreibprofis, wenn sie ihre Texte von Ballast befreien, damit das wirklich Wichtige zur Geltung kommt.

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E-Learning: 7 Tipps für mehr Erfolg

PC Magazin – 6.11.2018

Gerade heute, in Zeiten von Fachkräftemangel, wächst die Bedeutung von Weiterbildung. Ob ein Auszubildender einen weiteren Berufsabschluss, eine Fachkraft eine Höherqualifizierung anstrebt oder eine Mitarbeiterin sich privat weiterbilden möchte, der richtige Kurs muss gefunden, finanziert und erfolgreich abgeschlossen werden. Und statt für das passende Seminar wochenweise in eine andere Stadt zu reisen, läuft der Kurs heute im Internet.

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Der Chef von Morgen ist ein Liebender

HUMAN RESOURCES MANAGER – 2.07.2018

Der Hirnforscher Gerald Hüther prognostiziert zwei Schlüsselbegriffe, die im 21. Jahrhundert alles beherrschen werden: Selbstorganisation und Potenzialentfaltung. Doch wie sollen sich Potenziale entfalten angesichts einer Gesellschaft, in der Menschen durch Schule, Universität und Zielvorgaben zu Objekten gemacht werden? Sein Vortrag auf dem Personalmanagementkongress 2018 stimmt nachdenklich.

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Diese 12 Eigenschaften zeichnen extrem sympathische Menschen aus

Business Insider – 29.06.2018

Wir alle kennen sie. Diese Menschen mit dem gewissen Etwas, die uns sofort in ihren Bann ziehen und von Anfang an sympathisch sind. Dr. Travis Bradberry hat in einem Artikel die zwölf wichtigsten Unterschiede zwischen Allerwelts-Menschen und den uns extrem Sympathischen zusammengefasst. Und das Beste daran: Wir können sehr wohl beeinflussen, ob wir sympathisch sind.

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Boss oder Leader?

Business Punk – Juni 2018

Ein guter Vorgesetzter zu sein, bedeutet Verantwortung zu übernehmen, wichtige Entscheidungen zu treffen, aber auch Fehler zu erkennen – gegebenenfalls auch bei den eigenen Führungsqualitäten. Die Kluft zwischen Führungskraft und Empathieträger zu schließen, ist nicht einfach, unterscheidet aber einen Boss von einem Leader. Diese acht Grafiken zeigen den Unterschied:

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